Aktuelle Lesungen
Juli Zeh
Bayreuth
Mittwoch, 22. Mai
Juli Zeh
Nullzeit
Eigentlich ist die Schauspielerin Jola mit ihrem Lebensgefährten Theo auf die Insel gekommen, um sich auf ihre nächste Rolle vorzubereiten. Als sie Sven kennenlernt, entwickelt sich aus einem harmlosen Flirt eine fatale Dreiecksbeziehung, die alle bisherigen Regeln außer Kraft setzt. Wahrheit und Lüge, Täter und Opfer tauschen die Plätze. Sven hat Deutschland verlassen und sich auf der Insel eine Existenz als Tauchlehrer aufgebaut. Keine Einmischung in fremde Probleme – das ist sein Lebensmotto. Jetzt muss Sven erleben, wie er vom Zeugen zum Mitschuldigen wird. Bis er endlich begreift, dass er nur Teil eines mörderischen Spiels ist, in dem er von Anfang an keine Chance hatte.
Evangelische Bildungswerk
95444 Bayreuth
Richard-Wagner-Str. 24
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Eine Veranstaltung von KulturPartner. Ort:Gemeindehaus des Evangelischen Bildungswerks Kleiner Saal
Nullzeit
Eigentlich ist die Schauspielerin Jola mit ihrem Lebensgefährten Theo auf die Insel gekommen, um sich auf ihre nächste Rolle vorzubereiten. Als sie Sven kennenlernt, entwickelt sich aus einem harmlosen Flirt eine fatale Dreiecksbeziehung, die alle bisherigen Regeln außer Kraft setzt. Wahrheit und Lüge, Täter und Opfer tauschen die Plätze. Sven hat Deutschland verlassen und sich auf der Insel eine Existenz als Tauchlehrer aufgebaut. Keine Einmischung in fremde Probleme – das ist sein Lebensmotto. Jetzt muss Sven erleben, wie er vom Zeugen zum Mitschuldigen wird. Bis er endlich begreift, dass er nur Teil eines mörderischen Spiels ist, in dem er von Anfang an keine Chance hatte.
Evangelische Bildungswerk
95444 Bayreuth
Richard-Wagner-Str. 24
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Eine Veranstaltung von KulturPartner. Ort:Gemeindehaus des Evangelischen Bildungswerks Kleiner Saal
Oliver Bottini
Berlin
Mittwoch, 22. Mai
Oliver Bottini
Der kalte Traum
Rottweil, eine idyllische Stadt in Schwaben: Saša Jordan steht vor dem Hof der Familie Bachmeier und wartet. Sie sehen ihn von drinnen. Aber er wartet ab. Er hat Zeit. Zeit ist alles, was er braucht, bis sie zermürbt sind – bis sie ihm freiwillig geben, was er will. Thomas ?avar war Deutscher. Gerade hatte er sein Abitur bestanden, die Zukunft wirkte vielversprechend. Doch dann kam der Krieg, der alles änderte: War nicht Kroatien seine richtige Heimat? Musste er nicht kämpfen für die Unabhängigkeit? Thomas ?avar kämpfte – und fiel. Jetzt, fünfzehn Jahre später, tauchen plötzlich Fragen zu seinem Tod auf: Yvonne Ahrens, Journalistin in Zagreb, stößt auf Hinweise zu kroatischen Kriegsverbrechen und auf einen Soldaten, der daran beteiligt gewesen sein soll. Richard Ehringer, Ex-Politiker, bittet seinen Neffen bei der Polizei in Berlin, mehr über ?avars Kriegseinsatz herauszufinden. Und Sasa Jordan, kroatischer Geheimdienstler, forscht in Rottweil nach. Dort, wo alles begann. Irgendjemand muss etwas über ?avar wissen – zum Beispiel, ob er noch lebt. Eine kaltblütige Hetzjagd beginnt …
Walthers Buchladen
12157 Berlin
Bismarckstr. 71
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr
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Der kalte Traum
Rottweil, eine idyllische Stadt in Schwaben: Saša Jordan steht vor dem Hof der Familie Bachmeier und wartet. Sie sehen ihn von drinnen. Aber er wartet ab. Er hat Zeit. Zeit ist alles, was er braucht, bis sie zermürbt sind – bis sie ihm freiwillig geben, was er will. Thomas ?avar war Deutscher. Gerade hatte er sein Abitur bestanden, die Zukunft wirkte vielversprechend. Doch dann kam der Krieg, der alles änderte: War nicht Kroatien seine richtige Heimat? Musste er nicht kämpfen für die Unabhängigkeit? Thomas ?avar kämpfte – und fiel. Jetzt, fünfzehn Jahre später, tauchen plötzlich Fragen zu seinem Tod auf: Yvonne Ahrens, Journalistin in Zagreb, stößt auf Hinweise zu kroatischen Kriegsverbrechen und auf einen Soldaten, der daran beteiligt gewesen sein soll. Richard Ehringer, Ex-Politiker, bittet seinen Neffen bei der Polizei in Berlin, mehr über ?avars Kriegseinsatz herauszufinden. Und Sasa Jordan, kroatischer Geheimdienstler, forscht in Rottweil nach. Dort, wo alles begann. Irgendjemand muss etwas über ?avar wissen – zum Beispiel, ob er noch lebt. Eine kaltblütige Hetzjagd beginnt …
Walthers Buchladen
12157 Berlin
Bismarckstr. 71
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Birk Meinhardt
Berlin
Mittwoch, 22. Mai
Birk Meinhardt
Brüder und Schwestern
Willy Werchow ist Direktor einer großen SED-eigenen Druckerei in der thüringischen Provinz. Zähneknirschend fügt er sich den Vorgaben der Partei, geht mehr und mehr Kompromisse ein. Mit seiner Frau und den drei Kindern Britta, Erik und Matti gerät er in einen Strudel von Konflikten. Ob durch die Zwänge des politischen Systems der DDR, ob durch persönliche Fehltritte – die Familie droht auseinanderbrechen. „Brüder und Schwestern“ ist ein großes deutsches Gesellschaftspanorama, das bis in den letzten Winkel voller Leben steckt. Die ungleichen Ängste, Hoffnungen und Träume der Werchows kulminieren in den Ereignissen von 1989. Doch ihre Geschichte ist damit noch lange nicht zu Ende.
LCB Literarisches Colloquium Berlin
14109 Berlin
Am Sandwerder 5
Mittwoch, 22. Mai 2013
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"Studio lcb"
Brüder und Schwestern
Willy Werchow ist Direktor einer großen SED-eigenen Druckerei in der thüringischen Provinz. Zähneknirschend fügt er sich den Vorgaben der Partei, geht mehr und mehr Kompromisse ein. Mit seiner Frau und den drei Kindern Britta, Erik und Matti gerät er in einen Strudel von Konflikten. Ob durch die Zwänge des politischen Systems der DDR, ob durch persönliche Fehltritte – die Familie droht auseinanderbrechen. „Brüder und Schwestern“ ist ein großes deutsches Gesellschaftspanorama, das bis in den letzten Winkel voller Leben steckt. Die ungleichen Ängste, Hoffnungen und Träume der Werchows kulminieren in den Ereignissen von 1989. Doch ihre Geschichte ist damit noch lange nicht zu Ende.
LCB Literarisches Colloquium Berlin
14109 Berlin
Am Sandwerder 5
Mittwoch, 22. Mai 2013
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"Studio lcb"
Rainer Merkel
Berlin
Mittwoch, 22. Mai
Rainer Merkel
Bo
Eigentlich sollte Benjamin von seinem Vater abgeholt werden. Aber stattdessen steht der Dreizehnjährige mitten in der Nacht allein am Flughafen von Monrovia. Ohne Pass und Gepäck, aber mit einem fremden Mantel, in dessen Taschen dicke Geldbündel stecken. Auf dem Weg in die Stadt wird er von zwielichtigen Gestalten verfolgt und steht plötzlich vor dem gleichaltrigen Bo und der wohlstandsverwöhnten Brilliant. Haben sie ihn schon erwartet? Rainer Merkel, dessen letzter Roman auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand, erzählt uns mit waghalsiger Leichtigkeit eine Reise durch die afrikanische Welt und das Erwachsenwerden, eine rasante Road-Novel in unsere unbekannte Gegenwart. Auf der Suche nach seinem Vater lernt Benjamin, wie man über sich hinaus wächst, und erlebt ein mitreißendes Abenteuer fürs Leben.
Buchhandlung Braun und Hassenpflug
14163 Berlin
Fischerhüttenstraße 79
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Bo
Eigentlich sollte Benjamin von seinem Vater abgeholt werden. Aber stattdessen steht der Dreizehnjährige mitten in der Nacht allein am Flughafen von Monrovia. Ohne Pass und Gepäck, aber mit einem fremden Mantel, in dessen Taschen dicke Geldbündel stecken. Auf dem Weg in die Stadt wird er von zwielichtigen Gestalten verfolgt und steht plötzlich vor dem gleichaltrigen Bo und der wohlstandsverwöhnten Brilliant. Haben sie ihn schon erwartet? Rainer Merkel, dessen letzter Roman auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand, erzählt uns mit waghalsiger Leichtigkeit eine Reise durch die afrikanische Welt und das Erwachsenwerden, eine rasante Road-Novel in unsere unbekannte Gegenwart. Auf der Suche nach seinem Vater lernt Benjamin, wie man über sich hinaus wächst, und erlebt ein mitreißendes Abenteuer fürs Leben.
Buchhandlung Braun und Hassenpflug
14163 Berlin
Fischerhüttenstraße 79
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Linus Reichlin
Bern
Mittwoch, 22. Mai
Linus Reichlin
Das Leuchten in der Ferne
Die Gezeiten von Liebe und Krieg. Ein abenteuerlicher Roman über einen Kriegsreporter, eine Liebe unter extremen Bedingungen und über die Sucht nach Gefahr. Moritz Martens, einst gefragter Kriegsreporter, bekommt seit Monaten keine Aufträge mehr. Er ist müde geworden, sein Konto ist fast leer, seine Ehe ist schon vor Jahren gescheitert und seine Affären machen ihn nur noch einsamer.Da weht der Zufall eine Frau in Martens’ Leben: Die faszinierend fremdländisch wirkende Miriam Khalili. Ihr Vater war einst aus Afghanistan geflohen, sie selbst ist in Berlin aufgewachsen. Miriam erzählt Martens eine unglaubliche Geschichte: Sie würde eine junge Afghanin kennen, die als Junge verkleidet seit Monaten mit einer Talibangruppe durch die Berge zieht. Der Anführer der Gruppe ist weit über die Grenzen des Landes hinaus für seine Brutalität und seinen Frauenhass berüchtigt. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis das Mädchen enttarnt wird. Um sich zu retten sei es bereit, für zehntausend Dollar ein Interview zu geben. Miriam könne über einen Kontaktmann ein Treffen an einem geheimen Ort arrangieren.Doch schon in der Transall nach Feyzabad beginnt Martens an der Echtheit der Geschichte zu zweifeln. Ganz offensichtlich war Miriam noch nie zuvor in Afghanistan und verwickelt sich auch sonst immer mehr in Widersprüche. Doch Martens liebt das Unvorhersehbare und lässt sich trotzdem auf das Abenteuer ein.Er kann nicht ahnen, wie sehr das, was ihn in Afghanistan erwartet, sein Leben verändern wird.
Buchhandlung Libromania
3012 Bern
Länggäss-Str. 12
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Das Leuchten in der Ferne
Die Gezeiten von Liebe und Krieg. Ein abenteuerlicher Roman über einen Kriegsreporter, eine Liebe unter extremen Bedingungen und über die Sucht nach Gefahr. Moritz Martens, einst gefragter Kriegsreporter, bekommt seit Monaten keine Aufträge mehr. Er ist müde geworden, sein Konto ist fast leer, seine Ehe ist schon vor Jahren gescheitert und seine Affären machen ihn nur noch einsamer.Da weht der Zufall eine Frau in Martens’ Leben: Die faszinierend fremdländisch wirkende Miriam Khalili. Ihr Vater war einst aus Afghanistan geflohen, sie selbst ist in Berlin aufgewachsen. Miriam erzählt Martens eine unglaubliche Geschichte: Sie würde eine junge Afghanin kennen, die als Junge verkleidet seit Monaten mit einer Talibangruppe durch die Berge zieht. Der Anführer der Gruppe ist weit über die Grenzen des Landes hinaus für seine Brutalität und seinen Frauenhass berüchtigt. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis das Mädchen enttarnt wird. Um sich zu retten sei es bereit, für zehntausend Dollar ein Interview zu geben. Miriam könne über einen Kontaktmann ein Treffen an einem geheimen Ort arrangieren.Doch schon in der Transall nach Feyzabad beginnt Martens an der Echtheit der Geschichte zu zweifeln. Ganz offensichtlich war Miriam noch nie zuvor in Afghanistan und verwickelt sich auch sonst immer mehr in Widersprüche. Doch Martens liebt das Unvorhersehbare und lässt sich trotzdem auf das Abenteuer ein.Er kann nicht ahnen, wie sehr das, was ihn in Afghanistan erwartet, sein Leben verändern wird.
Buchhandlung Libromania
3012 Bern
Länggäss-Str. 12
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Zsuzsa Bánk
Bonn
Mittwoch, 22. Mai
Zsuzsa Bánk
Die hellen Tage
In einer süddeutschen Kleinstadt erlebt das Mädchen Seri helle Tage der Kindheit: Tage, die sie im Garten ihrer Freundin Aja verbringt, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt. Aber schon die scheinbar heile Welt ihrer Kindheit in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat einen unsichtbaren Sprung: Seris Vater starb kurz nach ihrer Geburt, und Ajas Vater, der als Trapezkünstler in einem Zirkus arbeitet, kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Karl, der gemeinsame Freund der Mädchen, hat seinen jüngeren Bruder verloren, der an einem hellblauen Frühlingstag in ein fremdes Auto gestiegen und nie wieder gekommen ist. Es sind die Mütter, die Karl und die Mädchen durch die Strömungen und Untiefen ihrer Kindheit lotsen und die ihnen beibringen, keine Angst vor dem Leben haben zu müssen und sich in seine Mitte zu begeben. Zsuzsa Bánk erzählt die Geschichte dreier Familien und begleitet ihre jungen Helden durch ein halbes Leben: Als Seri, Karl und Aja zum Studium nach Rom gehen, wird die Stadt zum Wendepunkt ihrer Biographien – und zur Zerreißprobe für eine Freundschaft zwischen Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung.
Familienbildungsstätte Bonn
53113 Bonn
Lennéstr. 5
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr 10,00 Euro
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Die hellen Tage
In einer süddeutschen Kleinstadt erlebt das Mädchen Seri helle Tage der Kindheit: Tage, die sie im Garten ihrer Freundin Aja verbringt, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt. Aber schon die scheinbar heile Welt ihrer Kindheit in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat einen unsichtbaren Sprung: Seris Vater starb kurz nach ihrer Geburt, und Ajas Vater, der als Trapezkünstler in einem Zirkus arbeitet, kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Karl, der gemeinsame Freund der Mädchen, hat seinen jüngeren Bruder verloren, der an einem hellblauen Frühlingstag in ein fremdes Auto gestiegen und nie wieder gekommen ist. Es sind die Mütter, die Karl und die Mädchen durch die Strömungen und Untiefen ihrer Kindheit lotsen und die ihnen beibringen, keine Angst vor dem Leben haben zu müssen und sich in seine Mitte zu begeben. Zsuzsa Bánk erzählt die Geschichte dreier Familien und begleitet ihre jungen Helden durch ein halbes Leben: Als Seri, Karl und Aja zum Studium nach Rom gehen, wird die Stadt zum Wendepunkt ihrer Biographien – und zur Zerreißprobe für eine Freundschaft zwischen Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung.
Familienbildungsstätte Bonn
53113 Bonn
Lennéstr. 5
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr 10,00 Euro
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Harry Rowohlt
Brandenburg
Mittwoch, 22. Mai
Harry Rowohlt
Poohs Corner 1997 - 2009
Harry Rowohlts legendärer Pooh’s Corner jetzt in zwei Bänden im Klassikerformat. Zum einen eine Neuausgabe mit Texten von 1989 – 1997 und zum anderen eine Erstausgabe mit neuen Meisterstücken ab 1997 bis heute. Treue und Neuentdecker können jubeln: Harry Rowohlts Zeit-Kolumne Pooh’s Corner gibt’s jetzt schön handlich verpackt in zwei Bände. Wie schon der erste Band beinhaltet auch der zweite Texte zu allen relevanten Themen der letzten zehn Jahre, wie etwa folgenden: Der Problembär ist los, der Papst bereist Polen, und Harry Rowohlt denkt über die Theodizee nach. Das beginnt mit einem Vorfall in seiner Stammkneipe und endet mit einer erfolglosen Bewerbung eines Harburgers bei Airbus. Auch Axel aus St. Pauli, der in der Pooh-losen Phase an Herrn Rowohlt schrieb: »Schreiben Sie verdammtnochmal endlich mal wieder einen Corner. Was soll denn die Scheiße? Sehr freundliche Grüße, Axel«, kann wieder ganz beruhigt sein.
Paulikloster
14776 Brandenburg
Neustädtische Heidestraße 28
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr
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Harry Rowohlt liest und erzählt
Poohs Corner 1997 - 2009
Harry Rowohlts legendärer Pooh’s Corner jetzt in zwei Bänden im Klassikerformat. Zum einen eine Neuausgabe mit Texten von 1989 – 1997 und zum anderen eine Erstausgabe mit neuen Meisterstücken ab 1997 bis heute. Treue und Neuentdecker können jubeln: Harry Rowohlts Zeit-Kolumne Pooh’s Corner gibt’s jetzt schön handlich verpackt in zwei Bände. Wie schon der erste Band beinhaltet auch der zweite Texte zu allen relevanten Themen der letzten zehn Jahre, wie etwa folgenden: Der Problembär ist los, der Papst bereist Polen, und Harry Rowohlt denkt über die Theodizee nach. Das beginnt mit einem Vorfall in seiner Stammkneipe und endet mit einer erfolglosen Bewerbung eines Harburgers bei Airbus. Auch Axel aus St. Pauli, der in der Pooh-losen Phase an Herrn Rowohlt schrieb: »Schreiben Sie verdammtnochmal endlich mal wieder einen Corner. Was soll denn die Scheiße? Sehr freundliche Grüße, Axel«, kann wieder ganz beruhigt sein.
Paulikloster
14776 Brandenburg
Neustädtische Heidestraße 28
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Harry Rowohlt liest und erzählt
Friedrich Christian Delius
Essen
Mittwoch, 22. Mai
Friedrich Christian Delius
Als die Bücher noch geholfen haben
Welches war der verrückteste Moment in der Literaturgeschichte seit 1945? Warum verliebte sich ein junger deutscher Autor in Susan Sontag? Wie veränderten die Schüsse der sechziger Jahre die Sprache? Wie spielte Rudi Dutschke Fußball? Warum klagte ein Konzern wie Siemens gegen eine Satire? Wie wurde Literatur durch die Berliner Mauer geschmuggelt? Seit fast fünf Jahrzehnten ist Friedrich Christian Delius Akteur und Beobachter des deutschen Geisteslebens. Schon mit einundzwanzig las er vor der Gruppe 47, wurde wenige Jahre später Lektor bei Wagenbach, dann bei Rotbuch. Er erlebte Sternstunden und Tiefpunkte der Linken sowie ihre Zerrissenheit angesichts des beginnenden RAF-Terrors. Mit seinen Romanen wurde er zum poetischen Chronisten deutscher Zustände – wobei er die Kunst stets gegen die Politik verteidigte.In seinem Erinnerungsband liefert Delius bestechende Deutungen der tiefen politischen Spaltungen von den Sechzigern bis zur Wendezeit, zeichnet Porträts von Weggefährten und Autoren wie Wolf Biermann, Heiner Müller oder Günter Kunert, Nicolas Born, Thomas Brasch oder Herta Müller und spricht über das Glück der Literatur. Ein ebenso persönliches wie eindrucksvolles Zeugnis einer Epoche.
Grillo Theater
45127 Essen
Theaterplatz 11
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Der Literarische Salon. Schriftsteller zu Gast bei Navid Kermani und Claus Leggewie
Als die Bücher noch geholfen haben
Welches war der verrückteste Moment in der Literaturgeschichte seit 1945? Warum verliebte sich ein junger deutscher Autor in Susan Sontag? Wie veränderten die Schüsse der sechziger Jahre die Sprache? Wie spielte Rudi Dutschke Fußball? Warum klagte ein Konzern wie Siemens gegen eine Satire? Wie wurde Literatur durch die Berliner Mauer geschmuggelt? Seit fast fünf Jahrzehnten ist Friedrich Christian Delius Akteur und Beobachter des deutschen Geisteslebens. Schon mit einundzwanzig las er vor der Gruppe 47, wurde wenige Jahre später Lektor bei Wagenbach, dann bei Rotbuch. Er erlebte Sternstunden und Tiefpunkte der Linken sowie ihre Zerrissenheit angesichts des beginnenden RAF-Terrors. Mit seinen Romanen wurde er zum poetischen Chronisten deutscher Zustände – wobei er die Kunst stets gegen die Politik verteidigte.In seinem Erinnerungsband liefert Delius bestechende Deutungen der tiefen politischen Spaltungen von den Sechzigern bis zur Wendezeit, zeichnet Porträts von Weggefährten und Autoren wie Wolf Biermann, Heiner Müller oder Günter Kunert, Nicolas Born, Thomas Brasch oder Herta Müller und spricht über das Glück der Literatur. Ein ebenso persönliches wie eindrucksvolles Zeugnis einer Epoche.
Grillo Theater
45127 Essen
Theaterplatz 11
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Der Literarische Salon. Schriftsteller zu Gast bei Navid Kermani und Claus Leggewie
Hanns Zischler
Hamburg
Mittwoch, 22. Mai
Hanns Zischler
Berlin ist zu groß für Berlin
Seit gut vierzig Jahren bewegt sich Hanns Zischler fast ausschließlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder der S-Bahn durch Berlin. Kein Wunder, dass er einen ganz eigenen Blick auf die Stadt und ihre Geschichte entwickelt hat. Da ist vor allem eine Beobachtung: Zu der Stadt, die einst auf Sand und Sumpf gebaut wurde, gehört seit je eine gewisse Mischung aus Ausdehnungshunger, Größenwahn und Lust an der Selbstzerstörung. Oder wie anders soll man es bezeichnen, wenn den Plänen des Architekten Schinkel fast alle vorhandenen barocken Ensembles Unter den Linden zum Opfer fallen? Oder die Bürogemeinschaft Hitler/Speer und der Germania-Plan: Wäre der Krieg den beiden nicht zuvorgekommen, hätte in ihrem Auftrag die Abrissbirne fast genauso schlimm gewütet. Hanns Zischler entführt seine Leser in ein weniger bekanntes Berlin, wenn er seine Spaziergänge mit denen des Stadtgeografen Friedrich Leyden, der Dichterin Gertrud Kolmar und des Passfälschers Oskar Huth verschränkt und dank der Aufzeichnungen der drei Stadtwanderer ein untergegangenes Berlin aufspürt. Er macht den Geist und die Geschichte der Stadt spürbar, wenn er auf den Teufelsberg im Grunewald wandert, an dessen Erde man nur leicht graben muss, um auf Scherben, Zinkblech und Klinker zu stoßen – Reste von Berliner Mietshäusern. Wer weiß schon, dass im Inneren des Teufelsbergs ein noch viel größeres Geheimnis schlummert?
Literaturhaus Hamburg
22087 Hamburg
Schwanenwik 38
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr
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Berlin ist zu groß für Berlin
Seit gut vierzig Jahren bewegt sich Hanns Zischler fast ausschließlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder der S-Bahn durch Berlin. Kein Wunder, dass er einen ganz eigenen Blick auf die Stadt und ihre Geschichte entwickelt hat. Da ist vor allem eine Beobachtung: Zu der Stadt, die einst auf Sand und Sumpf gebaut wurde, gehört seit je eine gewisse Mischung aus Ausdehnungshunger, Größenwahn und Lust an der Selbstzerstörung. Oder wie anders soll man es bezeichnen, wenn den Plänen des Architekten Schinkel fast alle vorhandenen barocken Ensembles Unter den Linden zum Opfer fallen? Oder die Bürogemeinschaft Hitler/Speer und der Germania-Plan: Wäre der Krieg den beiden nicht zuvorgekommen, hätte in ihrem Auftrag die Abrissbirne fast genauso schlimm gewütet. Hanns Zischler entführt seine Leser in ein weniger bekanntes Berlin, wenn er seine Spaziergänge mit denen des Stadtgeografen Friedrich Leyden, der Dichterin Gertrud Kolmar und des Passfälschers Oskar Huth verschränkt und dank der Aufzeichnungen der drei Stadtwanderer ein untergegangenes Berlin aufspürt. Er macht den Geist und die Geschichte der Stadt spürbar, wenn er auf den Teufelsberg im Grunewald wandert, an dessen Erde man nur leicht graben muss, um auf Scherben, Zinkblech und Klinker zu stoßen – Reste von Berliner Mietshäusern. Wer weiß schon, dass im Inneren des Teufelsbergs ein noch viel größeres Geheimnis schlummert?
Literaturhaus Hamburg
22087 Hamburg
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Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr
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Gisa Klönne
Hannover
Mittwoch, 22. Mai
Gisa Klönne
Das Lied der Stare nach dem Frost
Rixa ist eine Frau auf der Flucht - vor ihrer verpatzten Solokarriere als Musikerin, dem schwierigen Verhältnis zu ihrer Mutter, dem tragischen Tod ihres Bruders. Als Bar-Pianistin tingelt sie um die Welt, bis sie vom Tod ihrer Mutter erfährt. Angeblich ein Unfall. Doch warum war sie am Tag des Autounglücks ausgerechnet unterwegs nach Mecklenburg gewesen, in das alte, mittlerweile unbewohnte Haus ihrer Großeltern, von dessen Existenz niemand wusste? Rixas Spurensuche führt sie zurück zu ihren Wurzeln und zum Kern ihrer verdrängten Sehnsüchte. Sie beginnt zu ahnen, dass ein dunkles Familiengeheimnis noch immer als Trauma in ihr nachwirkt. Nur wenn sie jenem schrecklichen Vorfall von damals auf die Spur kommt, kann sich Rixa endlich selbst begreifen und neues Vertrauen in sich und ihre Musik fassen.
Buchhandlung Leuenhagen & Paris.
30161 Hannover
Lister Meile 39
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr 8 Euro
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Das Lied der Stare nach dem Frost
Rixa ist eine Frau auf der Flucht - vor ihrer verpatzten Solokarriere als Musikerin, dem schwierigen Verhältnis zu ihrer Mutter, dem tragischen Tod ihres Bruders. Als Bar-Pianistin tingelt sie um die Welt, bis sie vom Tod ihrer Mutter erfährt. Angeblich ein Unfall. Doch warum war sie am Tag des Autounglücks ausgerechnet unterwegs nach Mecklenburg gewesen, in das alte, mittlerweile unbewohnte Haus ihrer Großeltern, von dessen Existenz niemand wusste? Rixas Spurensuche führt sie zurück zu ihren Wurzeln und zum Kern ihrer verdrängten Sehnsüchte. Sie beginnt zu ahnen, dass ein dunkles Familiengeheimnis noch immer als Trauma in ihr nachwirkt. Nur wenn sie jenem schrecklichen Vorfall von damals auf die Spur kommt, kann sich Rixa endlich selbst begreifen und neues Vertrauen in sich und ihre Musik fassen.
Buchhandlung Leuenhagen & Paris.
30161 Hannover
Lister Meile 39
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr 8 Euro
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Martin Walker
Jena
Mittwoch, 22. Mai
Martin Walker
Femme fatale
In Martin Walkers fünftem ›Bruno‹-Roman geht es um Wasser: Um glasklare, gemütliche Flüsse im Périgord, auf denen statt Kanufahrern eine schöne nackte (leider tote) Frau mit einem satanistischen Tattoo heruntertreibt. Um undurchsichtige Finanzflüsse. Um ein Labyrinth prähistorischer Grotten und ein internationales Ferienresort an lauschigen Ufern. Es geht um Fischspezialitäten, mit denen Bruno die Frauen verführt, und um große Fische einer Rüstungslobby, die ihm fast wieder von der Angel springen. Und schließlich um Teufelsweiber, die seit Ludwigs XIV. Mätresse Madame de Montespan die französischen Staats- und Finanzgeschäfte zu lenken versuchen.
Thalia
07743 Jena
Leutragraben 1
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:15 Uhr
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Lesung in englischer Sprache Deutscher Part und Moderation: N. N.
Femme fatale
In Martin Walkers fünftem ›Bruno‹-Roman geht es um Wasser: Um glasklare, gemütliche Flüsse im Périgord, auf denen statt Kanufahrern eine schöne nackte (leider tote) Frau mit einem satanistischen Tattoo heruntertreibt. Um undurchsichtige Finanzflüsse. Um ein Labyrinth prähistorischer Grotten und ein internationales Ferienresort an lauschigen Ufern. Es geht um Fischspezialitäten, mit denen Bruno die Frauen verführt, und um große Fische einer Rüstungslobby, die ihm fast wieder von der Angel springen. Und schließlich um Teufelsweiber, die seit Ludwigs XIV. Mätresse Madame de Montespan die französischen Staats- und Finanzgeschäfte zu lenken versuchen.
Thalia
07743 Jena
Leutragraben 1
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:15 Uhr
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Lesung in englischer Sprache Deutscher Part und Moderation: N. N.
Alan Claude Sulzer
Kaiseraugst
Mittwoch, 22. Mai
Alan Claude Sulzer
Aus den Fugen
Die plötzliche Stille ist lauter als ein Paukenschlag: Mitten in einer atemberaubenden Interpretation der Hammerklaviersonate bricht der international gefeierte Starpianist Marek Olsberg abrupt sein Spiel ab. Mit den Worten ?Das war‘s? schließt er den Klavierdeckel und verlässt den Saal. Olsbergs unvorhergesehene Tat wird allerdings nicht nur sein eigenes Leben in neue Bahnen lenken. Er ist eine von vielen Hauptfiguren in Alain Claude Sulzers neuem Roman. Da ist z. B. Olsbergs Agent, der sich mit seinem neuen Freund schon auf dem Weg zur Philharmonie in die Haare bekommt. Da ist Sophie, die erst während des Konzerts begreift, dass ihre letzte Liebe inzwischen mit ihrer Nichte Klara angebandelt hat, und die sich deswegen ein Gläschen zu viel gönnt. Da ist Esther, die ihre frisch geschiedene Freundin mit dem Olsberg-Konzert aufmuntern will und die bei der außerplanmäßig frühen Rückkehr vom Konzert bemerken muss, dass ihr Mann nicht daheim ist. Dafür aber sein Handy mit einer befremdlichen Nachricht seiner Assistentin Sabine…
Kulturzentrum Violahof
4303 Kaiseraugst
Dorfstrasse 17
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Aus den Fugen
Die plötzliche Stille ist lauter als ein Paukenschlag: Mitten in einer atemberaubenden Interpretation der Hammerklaviersonate bricht der international gefeierte Starpianist Marek Olsberg abrupt sein Spiel ab. Mit den Worten ?Das war‘s? schließt er den Klavierdeckel und verlässt den Saal. Olsbergs unvorhergesehene Tat wird allerdings nicht nur sein eigenes Leben in neue Bahnen lenken. Er ist eine von vielen Hauptfiguren in Alain Claude Sulzers neuem Roman. Da ist z. B. Olsbergs Agent, der sich mit seinem neuen Freund schon auf dem Weg zur Philharmonie in die Haare bekommt. Da ist Sophie, die erst während des Konzerts begreift, dass ihre letzte Liebe inzwischen mit ihrer Nichte Klara angebandelt hat, und die sich deswegen ein Gläschen zu viel gönnt. Da ist Esther, die ihre frisch geschiedene Freundin mit dem Olsberg-Konzert aufmuntern will und die bei der außerplanmäßig frühen Rückkehr vom Konzert bemerken muss, dass ihr Mann nicht daheim ist. Dafür aber sein Handy mit einer befremdlichen Nachricht seiner Assistentin Sabine…
Kulturzentrum Violahof
4303 Kaiseraugst
Dorfstrasse 17
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Hanns-Josef Ortheil
Königswinter
Mittwoch, 22. Mai
Hanns-Josef Ortheil
Das Kind, das nicht fragte
An einem Frühlingstag im April landet Benjamin Merz mit dem Flugzeug in Catania. Merz ist Ethnologe, und er möchte die Lebensgewohnheiten der Menschen in Mandlica, einer kleinen Stadt an der Südküste Siziliens, erkunden. Er freut sich auf das Frage- und Antwortspiel, auf das er sich gründlich vorbereitet, damit er mit den Einheimischen ins Gespräch kommt. Allerdings muss er große Hemmungen überwinden, um diese Gespräche auch tatsächlich zu führen. Denn Benjamin Merz ist zwar ein kluger Ethnologe, aber ihm fällt es ungeheuer schwer, das zu tun, worauf seine ganze Arbeit aufbaut: Fragen zu stellen. Und das hat seinen Grund. Aufgewachsen ist Benjamin Merz mit vier weitaus älteren Brüdern. Seine Kinderjahre verbrachte er in einer aufgezwungenen Spracharmut. Seine älteren Brüder gaben in der Familie den Ton an, und er als Nachkömmling war schon häufig alleine damit überfordert, zu verstehen, worüber gesprochen wurde. Selbst einfachste Verständnisfragen traute er sich dann nicht zu stellen, und später musste er sich das Fragen mühsam antrainieren. Dafür kann er aber ausgezeichnet zuhören. Und diese Fähigkeit macht ihn in Mandlica, der Stadt der Dolci, zu einem begehrten Gesprächspartner – insbesondere bei den Frauen. Sie beginnen ihm Familiengeheimnisse und verborgenste Liebeswünsche anzuvertrauen …
Gemeindezentrum der Ev. Kirche Dollendorf
53639 Königswinter
Friedenstr. 29
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Das Kind, das nicht fragte
An einem Frühlingstag im April landet Benjamin Merz mit dem Flugzeug in Catania. Merz ist Ethnologe, und er möchte die Lebensgewohnheiten der Menschen in Mandlica, einer kleinen Stadt an der Südküste Siziliens, erkunden. Er freut sich auf das Frage- und Antwortspiel, auf das er sich gründlich vorbereitet, damit er mit den Einheimischen ins Gespräch kommt. Allerdings muss er große Hemmungen überwinden, um diese Gespräche auch tatsächlich zu führen. Denn Benjamin Merz ist zwar ein kluger Ethnologe, aber ihm fällt es ungeheuer schwer, das zu tun, worauf seine ganze Arbeit aufbaut: Fragen zu stellen. Und das hat seinen Grund. Aufgewachsen ist Benjamin Merz mit vier weitaus älteren Brüdern. Seine Kinderjahre verbrachte er in einer aufgezwungenen Spracharmut. Seine älteren Brüder gaben in der Familie den Ton an, und er als Nachkömmling war schon häufig alleine damit überfordert, zu verstehen, worüber gesprochen wurde. Selbst einfachste Verständnisfragen traute er sich dann nicht zu stellen, und später musste er sich das Fragen mühsam antrainieren. Dafür kann er aber ausgezeichnet zuhören. Und diese Fähigkeit macht ihn in Mandlica, der Stadt der Dolci, zu einem begehrten Gesprächspartner – insbesondere bei den Frauen. Sie beginnen ihm Familiengeheimnisse und verborgenste Liebeswünsche anzuvertrauen …
Gemeindezentrum der Ev. Kirche Dollendorf
53639 Königswinter
Friedenstr. 29
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20:00 Uhr
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V.Klüpfel und M.Kobr
Lübeck
Mittwoch, 22. Mai
V.Klüpfel und M.Kobr
Herzblut
Kluftinger ist sich sicher: Bei einem anonymen Handyanruf, der ihn ausgerechnet während einer der gefürchteten Pressekonferenzen seines Chefs erreicht, wird er Zeuge eines Mordes. „Alpträume von zu viel Schweinsbraten“, tun seine Kollegen diesen Verdacht ab. Kluftinger ermittelt auf eigene Faust und findet am vermeintlichen Tatort jede Menge Blut, aber keine Leiche. Da überschlagen sich die Ereignisse: Mehrere brutale Mordfälle, anscheinend ohne Zusammenhang, erschüttern das Allgäu. Als dann doch noch der Großteil des abgängigen Toten auftaucht und Kluftinger endlich herausfindet, was all die Verbrechen verbindet, ist es fast schon zu spät ... Dabei steht er auch privat unter Druck: Seit Tagen leidet er unter heftigem Herzstechen und befürchtet sofort das Schlimmste. Eine demütigende Untersuchung bei Erzfeind Doktor Langhammer scheint das zu bestätigen. Doch der Kommissar ist entschlossen, das Ruder noch einmal herumzureißen. Aber ob fleisch- und kässpatzenarme Ernährung und ein Yogakurs da die richtigen Mittel sind?
Kolosseum zu Lübeck
23560 Lübeck
Kronsforder Allee 25
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr 30 Euro
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Herzblut
Kluftinger ist sich sicher: Bei einem anonymen Handyanruf, der ihn ausgerechnet während einer der gefürchteten Pressekonferenzen seines Chefs erreicht, wird er Zeuge eines Mordes. „Alpträume von zu viel Schweinsbraten“, tun seine Kollegen diesen Verdacht ab. Kluftinger ermittelt auf eigene Faust und findet am vermeintlichen Tatort jede Menge Blut, aber keine Leiche. Da überschlagen sich die Ereignisse: Mehrere brutale Mordfälle, anscheinend ohne Zusammenhang, erschüttern das Allgäu. Als dann doch noch der Großteil des abgängigen Toten auftaucht und Kluftinger endlich herausfindet, was all die Verbrechen verbindet, ist es fast schon zu spät ... Dabei steht er auch privat unter Druck: Seit Tagen leidet er unter heftigem Herzstechen und befürchtet sofort das Schlimmste. Eine demütigende Untersuchung bei Erzfeind Doktor Langhammer scheint das zu bestätigen. Doch der Kommissar ist entschlossen, das Ruder noch einmal herumzureißen. Aber ob fleisch- und kässpatzenarme Ernährung und ein Yogakurs da die richtigen Mittel sind?
Kolosseum zu Lübeck
23560 Lübeck
Kronsforder Allee 25
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr 30 Euro
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Eva Menasse
Ludwigsburg
Mittwoch, 22. Mai
Eva Menasse
Quasikristalle
Was wissen wir wirklich über uns selbst? Und was vom anderen? In dreizehn Kapiteln zerlegt Eva Menasse die Biografie einer Frau in ihre unterschiedlichen Aspekte, zeigt sie als Mutter und Tochter, als Freundin, Mieterin und Patientin, als flüchtige Bekannte und treulose Ehefrau. Aus diesem Mosaik tritt auf magische Weise ein kühner Roman hervor, der wie nebenbei die Fragen nach Wahrnehmung und Wahrheit stellt. Zu Beginn ist Xane Molin vierzehn Jahre alt und erlebt mit ihrer besten Freundin einen dramatischen Sommer. Am Ende ist sie Großmutter und versucht, für den Rest des Lebenswegs das Steuer noch einmal herumzureißen. Dazwischen nähern wir uns ihr aus verschiedensten Blickwinkeln: Da ist ihr Vermieter, der sie misstrauisch beobachtet und eigene Geheimnisse hat, da ist der Überlebende eines Bürgerkriegs, der sich in sie verliebt, da ist die ungestüme Jugendfreundin, die Xane nach Jahrzehnten plötzlich nicht mehr zu ertragen glaubt.
Kunstverein Ludwigsburg
71638 Ludwigsburg
Wilhelmstr. 45/1
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Quasikristalle
Was wissen wir wirklich über uns selbst? Und was vom anderen? In dreizehn Kapiteln zerlegt Eva Menasse die Biografie einer Frau in ihre unterschiedlichen Aspekte, zeigt sie als Mutter und Tochter, als Freundin, Mieterin und Patientin, als flüchtige Bekannte und treulose Ehefrau. Aus diesem Mosaik tritt auf magische Weise ein kühner Roman hervor, der wie nebenbei die Fragen nach Wahrnehmung und Wahrheit stellt. Zu Beginn ist Xane Molin vierzehn Jahre alt und erlebt mit ihrer besten Freundin einen dramatischen Sommer. Am Ende ist sie Großmutter und versucht, für den Rest des Lebenswegs das Steuer noch einmal herumzureißen. Dazwischen nähern wir uns ihr aus verschiedensten Blickwinkeln: Da ist ihr Vermieter, der sie misstrauisch beobachtet und eigene Geheimnisse hat, da ist der Überlebende eines Bürgerkriegs, der sich in sie verliebt, da ist die ungestüme Jugendfreundin, die Xane nach Jahrzehnten plötzlich nicht mehr zu ertragen glaubt.
Kunstverein Ludwigsburg
71638 Ludwigsburg
Wilhelmstr. 45/1
Mittwoch, 22. Mai 2013
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Tilman Rammstedt
Rendsburg
Mittwoch, 22. Mai
Tilman Rammstedt
Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters
Wie sonderbar die Welt aussieht, wenn man sie mit den Augen eines Bankberaters betrachtet. Erst recht, wenn es sich um einen ehemaligen handelt. Auch nachdem er längst entlassen ist, will dieser Berater seinen Arbeitsplatz einfach nicht aufgeben. Nachts berät er im Vorraum der Bank weiterhin die Kundschaft. Dabei geht es ihm immer weniger um Geldanlagen als um den größeren Zusammenhang: "Man kann ein Tagesgeldkonto nicht verstehen, ohne zu verstehen, was ein Baum ist." Er erklärt keine Zertifikate, sondern das Leben. Für all das aber ist ein Bankbüro viel zu klein. Also zieht der Berater hinaus in die Welt, wo ungeahnte Abenteuer auf ihn warten.
Nordkolleg
24768 Rendsburg
Am Gerhardshain 44
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr
Karte zeigen
Veranstalter: Nordkolleg Rendsburg "Wohnzimmerlesung – Literatur in den Häusern der Stadt!" Karten nur beim Nordkolleg Rendsburg (keine Abendkasse): Stefanie Kruse | Tel. 04331 143821 Dominique Schmidt | Tel. 04331 143830
Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters
Wie sonderbar die Welt aussieht, wenn man sie mit den Augen eines Bankberaters betrachtet. Erst recht, wenn es sich um einen ehemaligen handelt. Auch nachdem er längst entlassen ist, will dieser Berater seinen Arbeitsplatz einfach nicht aufgeben. Nachts berät er im Vorraum der Bank weiterhin die Kundschaft. Dabei geht es ihm immer weniger um Geldanlagen als um den größeren Zusammenhang: "Man kann ein Tagesgeldkonto nicht verstehen, ohne zu verstehen, was ein Baum ist." Er erklärt keine Zertifikate, sondern das Leben. Für all das aber ist ein Bankbüro viel zu klein. Also zieht der Berater hinaus in die Welt, wo ungeahnte Abenteuer auf ihn warten.
Nordkolleg
24768 Rendsburg
Am Gerhardshain 44
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr
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Veranstalter: Nordkolleg Rendsburg "Wohnzimmerlesung – Literatur in den Häusern der Stadt!" Karten nur beim Nordkolleg Rendsburg (keine Abendkasse): Stefanie Kruse | Tel. 04331 143821 Dominique Schmidt | Tel. 04331 143830
Eckhard Henscheid
Salzburg
Mittwoch, 22. Mai
Eckhard Henscheid
Denkwürdigkeiten
Als stilbildender Humorist wird er verehrt, als Universalkritiker gefürchtet, als einer der eigenwilligsten deutschen Schriftsteller gerühmt: Eckhard Henscheid, Mitbegründer der Neuen Frankfurter Schule und der satirischen Zeitschrift TITANIC, schuf ein verblüffend vielfältiges Werk, das zum Großen der Nachkriegsliteratur gerechnet werden darf. Mit Leidenschaft liebt Henscheid die klassische Literatur, Musik, die Oper und die Provinz, und er schreibt anrührend darüber; doch ebenso leidenschaftlich geißelt er alles, was ihm aufgebläht und eitel erscheint. Henscheid kannte alle und stritt mit vielen, gern und glühend. Nun erzählt Eckhard Henscheid von dem, was sein Leben prägte: der Geschmack von Kokosnüssen und der Duft des Katholizismus, liebe Freunde – wie die Weggefährten Robert Gernhardt, F. W. Bernstein und F. K. Waechter – und Lieblingsfeinde. DENKWÜRDIGKEITEN, notiert mit stilistischem Raffinement, bissig, komisch und hintergründig wie immer, immens klug und gebildet wie gewohnt. Eine kleine Geschichte der Bundesrepublik, wie man sie noch nicht gelesen hat – und das Selbstporträt eines großen deutschen Autors.
Universität Salzburg
5020 Salzburg
Kapitelgasse 4
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr
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Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestes Salzburg. Ort:Große Universitätsaula
Denkwürdigkeiten
Als stilbildender Humorist wird er verehrt, als Universalkritiker gefürchtet, als einer der eigenwilligsten deutschen Schriftsteller gerühmt: Eckhard Henscheid, Mitbegründer der Neuen Frankfurter Schule und der satirischen Zeitschrift TITANIC, schuf ein verblüffend vielfältiges Werk, das zum Großen der Nachkriegsliteratur gerechnet werden darf. Mit Leidenschaft liebt Henscheid die klassische Literatur, Musik, die Oper und die Provinz, und er schreibt anrührend darüber; doch ebenso leidenschaftlich geißelt er alles, was ihm aufgebläht und eitel erscheint. Henscheid kannte alle und stritt mit vielen, gern und glühend. Nun erzählt Eckhard Henscheid von dem, was sein Leben prägte: der Geschmack von Kokosnüssen und der Duft des Katholizismus, liebe Freunde – wie die Weggefährten Robert Gernhardt, F. W. Bernstein und F. K. Waechter – und Lieblingsfeinde. DENKWÜRDIGKEITEN, notiert mit stilistischem Raffinement, bissig, komisch und hintergründig wie immer, immens klug und gebildet wie gewohnt. Eine kleine Geschichte der Bundesrepublik, wie man sie noch nicht gelesen hat – und das Selbstporträt eines großen deutschen Autors.
Universität Salzburg
5020 Salzburg
Kapitelgasse 4
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:30 Uhr
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Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestes Salzburg. Ort:Große Universitätsaula
Martina Rellin
Schmalkalden
Mittwoch, 22. Mai
Martina Rellin
Klar bin ich eine Ost-Frau!
Martina Rellin hat sich mit Frauen aus dem Osten darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr Leben meistern, wie sie arbeiten, denken, lieben und wie es ihnen dabei geht. "Wer im Westen bisher seine Vorurteile über den Jammer-Osten gepflegt hat, wird staunen", sagt die Autorin, und tatsächlich: zuversichtlich und risikofreudig, mit Lust und Leidenschaft meistern die Ost-Frauen ihr Leben - und sie sind dabei selbstbewusster und selbständiger als ihre Pendants im Westen. Zudem wurden sie durch die Wende-Erfahrung noch stärker, als sie ohnehin waren. Die Ost-Frauen haben Spaß am Leben. Aber es geht ihnen nicht um den Spaß an der glitzernden Werbewelt, sondern um Glück, das selbst geschmiedet ist und die Fähigkeit, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.
Stadt- und Kreisbibliothek „Heinrich heine”
98574 Schmalkalden
Kirchhof 4
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:00 Uhr
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Klar bin ich eine Ost-Frau!
Martina Rellin hat sich mit Frauen aus dem Osten darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr Leben meistern, wie sie arbeiten, denken, lieben und wie es ihnen dabei geht. "Wer im Westen bisher seine Vorurteile über den Jammer-Osten gepflegt hat, wird staunen", sagt die Autorin, und tatsächlich: zuversichtlich und risikofreudig, mit Lust und Leidenschaft meistern die Ost-Frauen ihr Leben - und sie sind dabei selbstbewusster und selbständiger als ihre Pendants im Westen. Zudem wurden sie durch die Wende-Erfahrung noch stärker, als sie ohnehin waren. Die Ost-Frauen haben Spaß am Leben. Aber es geht ihnen nicht um den Spaß an der glitzernden Werbewelt, sondern um Glück, das selbst geschmiedet ist und die Fähigkeit, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.
Stadt- und Kreisbibliothek „Heinrich heine”
98574 Schmalkalden
Kirchhof 4
Mittwoch, 22. Mai 2013
19:00 Uhr
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Wiglaf Droste
Ulm
Mittwoch, 22. Mai
Wiglaf Droste
Sprichst du noch oder kommunizierst du schon?: Neue Sprachglossen
Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Liebe und Schönheit in Sprache und Leben, gegen "i-Petting" mit "Benutzeroberflächen" und für den "Floralverkehr".
Universität
89081 Ulm
Albert-Einstein-Allee 11
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Sprichst du noch oder kommunizierst du schon?: Neue Sprachglossen
Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Liebe und Schönheit in Sprache und Leben, gegen "i-Petting" mit "Benutzeroberflächen" und für den "Floralverkehr".
Universität
89081 Ulm
Albert-Einstein-Allee 11
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Daniel Glattauer
Wien
Mittwoch, 22. Mai
Daniel Glattauer
Mama, jetzt nicht!
In seinen „Kolumnen aus dem Alltag“, die über viele Jahre in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ erschienen sind, würdigt Glattauer bislang in ihrer Bedeutung unterschätzte feierliche Anlässe („Weltverdauungstag“), beschreibt die Tücken des öffentlichen Privatlebens im Zeitalter der Handys, hängt traumatischen Erinnerungen an die Schulzeit nach („Langsam ans Abgeben denken!“) und stellt sich den ganz großen Daseinsfragen („Es ist, wie es ist“). Seine Themen findet Glattauer in der unmittelbaren Umgebung. Messerscharfe Beobachtungsgabe und feine Ironie machen den Autor aus Österreich zum Meister der kleinen Form.
Stadtsaal
1060 Wien
Mariahilfer Straße 81
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Veranstalter: Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien Webseite des Veranstalters: http://stadtsaal.com/
Mama, jetzt nicht!
In seinen „Kolumnen aus dem Alltag“, die über viele Jahre in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ erschienen sind, würdigt Glattauer bislang in ihrer Bedeutung unterschätzte feierliche Anlässe („Weltverdauungstag“), beschreibt die Tücken des öffentlichen Privatlebens im Zeitalter der Handys, hängt traumatischen Erinnerungen an die Schulzeit nach („Langsam ans Abgeben denken!“) und stellt sich den ganz großen Daseinsfragen („Es ist, wie es ist“). Seine Themen findet Glattauer in der unmittelbaren Umgebung. Messerscharfe Beobachtungsgabe und feine Ironie machen den Autor aus Österreich zum Meister der kleinen Form.
Stadtsaal
1060 Wien
Mariahilfer Straße 81
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Veranstalter: Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien Webseite des Veranstalters: http://stadtsaal.com/
Felicitas Hoppe
Worms
Mittwoch, 22. Mai
Felicitas Hoppe
August
Die tragische Existenz des August von Goethe – Anne Weber erzählt vom Schicksal eines Sohnes und seinem Kampf um Souveränität. Sohn eines berühmten Vaters, Sohn einer nicht standesgemäßen Mutter – August von Goethe entkommt den Familienschatten nicht, reibt sich auf und geht schließlich daran zugrunde: Ein blasser Junge, der den eigenen Weg, das eigene Leben nicht findet.
Dominikanerkloster St. Paulus
57547 Worms
Paulusplatz 5
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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August
Die tragische Existenz des August von Goethe – Anne Weber erzählt vom Schicksal eines Sohnes und seinem Kampf um Souveränität. Sohn eines berühmten Vaters, Sohn einer nicht standesgemäßen Mutter – August von Goethe entkommt den Familienschatten nicht, reibt sich auf und geht schließlich daran zugrunde: Ein blasser Junge, der den eigenen Weg, das eigene Leben nicht findet.
Dominikanerkloster St. Paulus
57547 Worms
Paulusplatz 5
Mittwoch, 22. Mai 2013
20:00 Uhr
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Rainer Merkel
Berlin
Donnerstag, 23. Mai
Rainer Merkel
Bo
Eigentlich sollte Benjamin von seinem Vater abgeholt werden. Aber stattdessen steht der Dreizehnjährige mitten in der Nacht allein am Flughafen von Monrovia. Ohne Pass und Gepäck, aber mit einem fremden Mantel, in dessen Taschen dicke Geldbündel stecken. Auf dem Weg in die Stadt wird er von zwielichtigen Gestalten verfolgt und steht plötzlich vor dem gleichaltrigen Bo und der wohlstandsverwöhnten Brilliant. Haben sie ihn schon erwartet? Rainer Merkel, dessen letzter Roman auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand, erzählt uns mit waghalsiger Leichtigkeit eine Reise durch die afrikanische Welt und das Erwachsenwerden, eine rasante Road-Novel in unsere unbekannte Gegenwart. Auf der Suche nach seinem Vater lernt Benjamin, wie man über sich hinaus wächst, und erlebt ein mitreißendes Abenteuer fürs Leben.
Literaturforum im Brechthaus
10115 Berlin
Chausseestr. 125
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Moderation: Ferdinand Haenel
Bo
Eigentlich sollte Benjamin von seinem Vater abgeholt werden. Aber stattdessen steht der Dreizehnjährige mitten in der Nacht allein am Flughafen von Monrovia. Ohne Pass und Gepäck, aber mit einem fremden Mantel, in dessen Taschen dicke Geldbündel stecken. Auf dem Weg in die Stadt wird er von zwielichtigen Gestalten verfolgt und steht plötzlich vor dem gleichaltrigen Bo und der wohlstandsverwöhnten Brilliant. Haben sie ihn schon erwartet? Rainer Merkel, dessen letzter Roman auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand, erzählt uns mit waghalsiger Leichtigkeit eine Reise durch die afrikanische Welt und das Erwachsenwerden, eine rasante Road-Novel in unsere unbekannte Gegenwart. Auf der Suche nach seinem Vater lernt Benjamin, wie man über sich hinaus wächst, und erlebt ein mitreißendes Abenteuer fürs Leben.
Literaturforum im Brechthaus
10115 Berlin
Chausseestr. 125
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Moderation: Ferdinand Haenel
Franz Hohler
Bolligen
Donnerstag, 23. Mai
Franz Hohler
Spaziergänge
Wissen wir eigentlich, wo wir leben? Wie die Straßen aussehen, die wir täglich entlanggehen? Wie der Frühling sich am nahe gelegenen Fluss anfühlt? In Franz Hohlers Spaziergängen bekommen wir eine Ahnung, was es in unserer nächsten Umgebung alles zu entdecken gibt, an Schönem, an Merkwürdigkeiten und auch an Aberwitz. Wir lernen wahrzunehmen und verwandeln uns langsam in Kenner von etwas, das wir zu kennen glaubten – unseren Alltag.
Reberhaus
3065 Bolligen
Kirchstrasse 9
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Spaziergänge
Wissen wir eigentlich, wo wir leben? Wie die Straßen aussehen, die wir täglich entlanggehen? Wie der Frühling sich am nahe gelegenen Fluss anfühlt? In Franz Hohlers Spaziergängen bekommen wir eine Ahnung, was es in unserer nächsten Umgebung alles zu entdecken gibt, an Schönem, an Merkwürdigkeiten und auch an Aberwitz. Wir lernen wahrzunehmen und verwandeln uns langsam in Kenner von etwas, das wir zu kennen glaubten – unseren Alltag.
Reberhaus
3065 Bolligen
Kirchstrasse 9
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Zsuzsa Bánk
Darmstadt
Donnerstag, 23. Mai
Zsuzsa Bánk
Die hellen Tage
In einer süddeutschen Kleinstadt erlebt das Mädchen Seri helle Tage der Kindheit: Tage, die sie im Garten ihrer Freundin Aja verbringt, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt. Aber schon die scheinbar heile Welt ihrer Kindheit in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat einen unsichtbaren Sprung: Seris Vater starb kurz nach ihrer Geburt, und Ajas Vater, der als Trapezkünstler in einem Zirkus arbeitet, kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Karl, der gemeinsame Freund der Mädchen, hat seinen jüngeren Bruder verloren, der an einem hellblauen Frühlingstag in ein fremdes Auto gestiegen und nie wieder gekommen ist. Es sind die Mütter, die Karl und die Mädchen durch die Strömungen und Untiefen ihrer Kindheit lotsen und die ihnen beibringen, keine Angst vor dem Leben haben zu müssen und sich in seine Mitte zu begeben. Zsuzsa Bánk erzählt die Geschichte dreier Familien und begleitet ihre jungen Helden durch ein halbes Leben: Als Seri, Karl und Aja zum Studium nach Rom gehen, wird die Stadt zum Wendepunkt ihrer Biographien – und zur Zerreißprobe für eine Freundschaft zwischen Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung.
Readers Corner
64283 Darmstadt
Carree-Piazza
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Veranstalter: Innovationswerkstatt Mettler
Die hellen Tage
In einer süddeutschen Kleinstadt erlebt das Mädchen Seri helle Tage der Kindheit: Tage, die sie im Garten ihrer Freundin Aja verbringt, die aus einer ungarischen Artistenfamilie stammt und mit ihrer Mutter in einer Baracke am Stadtrand wohnt. Aber schon die scheinbar heile Welt ihrer Kindheit in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat einen unsichtbaren Sprung: Seris Vater starb kurz nach ihrer Geburt, und Ajas Vater, der als Trapezkünstler in einem Zirkus arbeitet, kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Karl, der gemeinsame Freund der Mädchen, hat seinen jüngeren Bruder verloren, der an einem hellblauen Frühlingstag in ein fremdes Auto gestiegen und nie wieder gekommen ist. Es sind die Mütter, die Karl und die Mädchen durch die Strömungen und Untiefen ihrer Kindheit lotsen und die ihnen beibringen, keine Angst vor dem Leben haben zu müssen und sich in seine Mitte zu begeben. Zsuzsa Bánk erzählt die Geschichte dreier Familien und begleitet ihre jungen Helden durch ein halbes Leben: Als Seri, Karl und Aja zum Studium nach Rom gehen, wird die Stadt zum Wendepunkt ihrer Biographien – und zur Zerreißprobe für eine Freundschaft zwischen Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung.
Readers Corner
64283 Darmstadt
Carree-Piazza
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Veranstalter: Innovationswerkstatt Mettler
Gisa Klönne
Delmenhorst
Donnerstag, 23. Mai
Gisa Klönne
Das Lied der Stare nach dem Frost
Rixa ist eine Frau auf der Flucht - vor ihrer verpatzten Solokarriere als Musikerin, dem schwierigen Verhältnis zu ihrer Mutter, dem tragischen Tod ihres Bruders. Als Bar-Pianistin tingelt sie um die Welt, bis sie vom Tod ihrer Mutter erfährt. Angeblich ein Unfall. Doch warum war sie am Tag des Autounglücks ausgerechnet unterwegs nach Mecklenburg gewesen, in das alte, mittlerweile unbewohnte Haus ihrer Großeltern, von dessen Existenz niemand wusste? Rixas Spurensuche führt sie zurück zu ihren Wurzeln und zum Kern ihrer verdrängten Sehnsüchte. Sie beginnt zu ahnen, dass ein dunkles Familiengeheimnis noch immer als Trauma in ihr nachwirkt. Nur wenn sie jenem schrecklichen Vorfall von damals auf die Spur kommt, kann sich Rixa endlich selbst begreifen und neues Vertrauen in sich und ihre Musik fassen.
Buchhandlung Decius
27749 Delmenhorst
Lange Straße 11
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr 7 Euro
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Das Lied der Stare nach dem Frost
Rixa ist eine Frau auf der Flucht - vor ihrer verpatzten Solokarriere als Musikerin, dem schwierigen Verhältnis zu ihrer Mutter, dem tragischen Tod ihres Bruders. Als Bar-Pianistin tingelt sie um die Welt, bis sie vom Tod ihrer Mutter erfährt. Angeblich ein Unfall. Doch warum war sie am Tag des Autounglücks ausgerechnet unterwegs nach Mecklenburg gewesen, in das alte, mittlerweile unbewohnte Haus ihrer Großeltern, von dessen Existenz niemand wusste? Rixas Spurensuche führt sie zurück zu ihren Wurzeln und zum Kern ihrer verdrängten Sehnsüchte. Sie beginnt zu ahnen, dass ein dunkles Familiengeheimnis noch immer als Trauma in ihr nachwirkt. Nur wenn sie jenem schrecklichen Vorfall von damals auf die Spur kommt, kann sich Rixa endlich selbst begreifen und neues Vertrauen in sich und ihre Musik fassen.
Buchhandlung Decius
27749 Delmenhorst
Lange Straße 11
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr 7 Euro
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Silke Scheuermann
Friedberg
Donnerstag, 23. Mai
Silke Scheuermann
Die Häuser der anderen
Christopher und Luisa haben geheiratet und sich im Leben eingerichtet: Er ist angehender Professor für Biologie, sie erfolgreiche Kunsthistorikerin. Die Altbauwohnung ihrer Studentenzeit haben sie gegen ein Haus am Stadtrand getauscht, als sichtbares Zeichen ihrer Ambitionen. Hier in der Straße am Kuhlmühlgraben muss sich ihre Ehe bewähren, hier messen sie ihre Träume am Erreichten. Doch nicht alles lässt sich mit Willenskraft und Selbstinszenierung herbeiführen, das müssen die beiden ebenso erfahren wie die anderen Bewohner des Viertels.
Buchhandlung Bindernagel
61191 Friedberg
Kaiserstraße 78
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Die Häuser der anderen
Christopher und Luisa haben geheiratet und sich im Leben eingerichtet: Er ist angehender Professor für Biologie, sie erfolgreiche Kunsthistorikerin. Die Altbauwohnung ihrer Studentenzeit haben sie gegen ein Haus am Stadtrand getauscht, als sichtbares Zeichen ihrer Ambitionen. Hier in der Straße am Kuhlmühlgraben muss sich ihre Ehe bewähren, hier messen sie ihre Träume am Erreichten. Doch nicht alles lässt sich mit Willenskraft und Selbstinszenierung herbeiführen, das müssen die beiden ebenso erfahren wie die anderen Bewohner des Viertels.
Buchhandlung Bindernagel
61191 Friedberg
Kaiserstraße 78
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Max Goldt
Hamburg
Donnerstag, 23. Mai
Max Goldt
Die Chefin verzichtet: Texte 2009 - 2012
In Jülich kam es am vergangenen Wochenende zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen älteren Frauen. Das Kernkraftwerk sei aber zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen, teilten die Behörden mit. Entschuldigung, wie lautete noch mal Ihre Frage? Ja, ich bin gerade etwas geistesabwesend. Das liegt unter anderem daran, daß Sie so ein langweiliger Gesprächspartner sind. Ich neige in solchen Fällen dazu, Meldungen aus dem Lokalteil vorzulesen.
Uebel & Gefährlich
20359 Hamburg
Feldstr. 66
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:30 Uhr
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Die Chefin verzichtet
Die Chefin verzichtet: Texte 2009 - 2012
In Jülich kam es am vergangenen Wochenende zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen älteren Frauen. Das Kernkraftwerk sei aber zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen, teilten die Behörden mit. Entschuldigung, wie lautete noch mal Ihre Frage? Ja, ich bin gerade etwas geistesabwesend. Das liegt unter anderem daran, daß Sie so ein langweiliger Gesprächspartner sind. Ich neige in solchen Fällen dazu, Meldungen aus dem Lokalteil vorzulesen.
Uebel & Gefährlich
20359 Hamburg
Feldstr. 66
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:30 Uhr
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Die Chefin verzichtet
Michael Jürgs
Hamburg
Donnerstag, 23. Mai
Michael Jürgs
Codename Hélène
Sie wurde 98 Jahre alt und in Nachrufen weltweit als eine außergewöhnliche Frau gewürdigt: Nancy Wake. Geboren in Neuseeland, begann ihr abenteuerliches Leben in New York, London, Paris: »Ich war eine Art Playgirl.« Sie heiratete einen reichen Franzosen, begann in Marseille als Fluchthelferin und Kurierin für den Widerstand gegen die Nazis zu arbeiten. Als sie von der Gestapo unter dem Decknamen »Weiße Maus« gejagt wird, flieht sie nach England, lässt sich dort vom Geheimdienst als Agentin ausbilden und 1944 über dem besetzten Frankreich absetzen. Eine schöne Frau, sagt einer ihrer Mitstreiter, aber wenn es in den Kampf ging, so tapfer wie fünf Männer. Sie liebte das Leben, hasste die Nazis und kämpfte für die Freiheit der Franzosen. Michael Jürgs folgte ihren Spuren in ganz Europa. Seine Geschichte ihres Lebens ist die Biografie einer starken Frau – und auch eine Chronik von Helden und Verrätern, Mördern und Kollaborateuren.
Galerie Ute Claussen
22609 Hamburg
Am Klein Flottbeker Bahnhof 2
Donnerstag, 23. Mai 2013
19:00 Uhr
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Lesung im Rahmen von "Literatur in den Häusern der Stadt"
Codename Hélène
Sie wurde 98 Jahre alt und in Nachrufen weltweit als eine außergewöhnliche Frau gewürdigt: Nancy Wake. Geboren in Neuseeland, begann ihr abenteuerliches Leben in New York, London, Paris: »Ich war eine Art Playgirl.« Sie heiratete einen reichen Franzosen, begann in Marseille als Fluchthelferin und Kurierin für den Widerstand gegen die Nazis zu arbeiten. Als sie von der Gestapo unter dem Decknamen »Weiße Maus« gejagt wird, flieht sie nach England, lässt sich dort vom Geheimdienst als Agentin ausbilden und 1944 über dem besetzten Frankreich absetzen. Eine schöne Frau, sagt einer ihrer Mitstreiter, aber wenn es in den Kampf ging, so tapfer wie fünf Männer. Sie liebte das Leben, hasste die Nazis und kämpfte für die Freiheit der Franzosen. Michael Jürgs folgte ihren Spuren in ganz Europa. Seine Geschichte ihres Lebens ist die Biografie einer starken Frau – und auch eine Chronik von Helden und Verrätern, Mördern und Kollaborateuren.
Galerie Ute Claussen
22609 Hamburg
Am Klein Flottbeker Bahnhof 2
Donnerstag, 23. Mai 2013
19:00 Uhr
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Lesung im Rahmen von "Literatur in den Häusern der Stadt"
Wiglaf Droste
Heidenheim
Donnerstag, 23. Mai
Wiglaf Droste
Sprichst du noch oder kommunizierst du schon?: Neue Sprachglossen
Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Liebe und Schönheit in Sprache und Leben, gegen "i-Petting" mit "Benutzeroberflächen" und für den "Floralverkehr".
Lokschuppen
89522 Heidenheim
Kanalstr.7
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Sprichst du noch oder kommunizierst du schon?: Neue Sprachglossen
Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Liebe und Schönheit in Sprache und Leben, gegen "i-Petting" mit "Benutzeroberflächen" und für den "Floralverkehr".
Lokschuppen
89522 Heidenheim
Kanalstr.7
Donnerstag, 23. Mai 2013
20:00 Uhr
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Nuruddin Farah
Herne
Donnerstag, 23. Mai
Nuruddin Farah
Gekapert
Jebleeh, der seit Jahren in Amerika lebt, kehrt für einen Besuch in seine Heimatstadt zurück, begleitet von seinem Schwiegersohn Malik, einem Journalisten, der über die Unruhen in der Region schreiben will. Im Jahr 2006 ist Mogadischu vom Bürgerkrieg gezeichnet, die Stimmung beklemmend. Das Chaos einer von Warlords besetzten Stadt, das Jebleeh von seinem letzten Besuch erinnert, ist nun einer unheimlichen Ruhe gewichen, die von den allgegenwärtigen peitschentragenden Männern in weißen Mänteln – den Schergen der islamistischen Organisation Al-Shabaab – noch verstärkt wird. Unterdessen landet Maliks Bruder Ahl auf der Suche nach seinem verschwundenen Sohn in Puntland, einer Region, die allgemein als Unterschlupf der Piraten bekannt ist. Und während die Somalier sich gegen die äthiopische Invasion wappnen, Piraten die Seewege verunsichern, werden die Brüder immer tiefer in die Wirren des Bürgerkriegs hineingezogen.
Alte Druckerei 1926
44623 Herne
Bebelstraße 18
Donnerstag, 23. Mai 2013
19:30 Uhr VVK Euro 9,90 / erm. euro 7,90 unter Tel. 02323 147670 AK Euro 13,- / erm. Euro 11,-
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Im Rahmen der »Phäaken-Gespräche« Nuruddin Farah liest aus Gekapert Moderation und Übersetzung: Denis Scheck Lesung des deutschen Textes: Wanja Mues
Gekapert
Jebleeh, der seit Jahren in Amerika lebt, kehrt für einen Besuch in seine Heimatstadt zurück, begleitet von seinem Schwiegersohn Malik, einem Journalisten, der über die Unruhen in der Region schreiben will. Im Jahr 2006 ist Mogadischu vom Bürgerkrieg gezeichnet, die Stimmung beklemmend. Das Chaos einer von Warlords besetzten Stadt, das Jebleeh von seinem letzten Besuch erinnert, ist nun einer unheimlichen Ruhe gewichen, die von den allgegenwärtigen peitschentragenden Männern in weißen Mänteln – den Schergen der islamistischen Organisation Al-Shabaab – noch verstärkt wird. Unterdessen landet Maliks Bruder Ahl auf der Suche nach seinem verschwundenen Sohn in Puntland, einer Region, die allgemein als Unterschlupf der Piraten bekannt ist. Und während die Somalier sich gegen die äthiopische Invasion wappnen, Piraten die Seewege verunsichern, werden die Brüder immer tiefer in die Wirren des Bürgerkriegs hineingezogen.
Alte Druckerei 1926
44623 Herne
Bebelstraße 18
Donnerstag, 23. Mai 2013
19:30 Uhr VVK Euro 9,90 / erm. euro 7,90 unter Tel. 02323 147670 AK Euro 13,- / erm. Euro 11,-
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Im Rahmen der »Phäaken-Gespräche« Nuruddin Farah liest aus Gekapert Moderation und Übersetzung: Denis Scheck Lesung des deutschen Textes: Wanja Mues
Martina Rellin
Hildburghausen
Donnerstag, 23. Mai
Martina Rellin
Klar bin ich eine Ost-Frau!
Martina Rellin hat sich mit Frauen aus dem Osten darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr Leben meistern, wie sie arbeiten, denken, lieben und wie es ihnen dabei geht. "Wer im Westen bisher seine Vorurteile über den Jammer-Osten gepflegt hat, wird staunen", sagt die Autorin, und tatsächlich: zuversichtlich und risikofreudig, mit Lust und Leidenschaft meistern die Ost-Frauen ihr Leben - und sie sind dabei selbstbewusster und selbständiger als ihre Pendants im Westen. Zudem wurden sie durch die Wende-Erfahrung noch stärker, als sie ohnehin waren. Die Ost-Frauen haben Spaß am Leben. Aber es geht ihnen nicht um den Spaß an der glitzernden Werbewelt, sondern um Glück, das selbst geschmiedet ist und die Fähigkeit, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.
Musikschule
98646 Hildburghausen
Obere Marktstraße 44
Donnerstag, 23. Mai 2013
19:00 Uhr
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Klar bin ich eine Ost-Frau!
Martina Rellin hat sich mit Frauen aus dem Osten darüber unterhalten, was sie wirklich bewegt, wie sie ihr Leben meistern, wie sie arbeiten, denken, lieben und wie es ihnen dabei geht. "Wer im Westen bisher seine Vorurteile über den Jammer-Osten gepflegt hat, wird staunen", sagt die Autorin, und tatsächlich: zuversichtlich und risikofreudig, mit Lust und Leidenschaft meistern die Ost-Frauen ihr Leben - und sie sind dabei selbstbewusster und selbständiger als ihre Pendants im Westen. Zudem wurden sie durch die Wende-Erfahrung noch stärker, als sie ohnehin waren. Die Ost-Frauen haben Spaß am Leben. Aber es geht ihnen nicht um den Spaß an der glitzernden Werbewelt, sondern um Glück, das selbst geschmiedet ist und die Fähigkeit, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.
Musikschule
98646 Hildburghausen
Obere Marktstraße 44
Donnerstag, 23. Mai 2013
19:00 Uhr
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Ingrid Noll
Kirchheimbolanden
Donnerstag, 23. Mai
Ingrid Noll
Über Bord
Eine marode Villa, Geldsorgen, eine betagte Mutter, zwei Töchter mit unpassenden Freunden, eine schlecht bezahlte, langweilige Stelle beim Einwohnermeldeamt – so sieht Ellens trister Alltag aus. Geschieden und nicht mehr ganz jung, sieht sie die Zukunft nicht gerade in rosigem Glanz. Nur ein Märchenprinz könnte sie retten, Ellen aber mag nicht an Wunder glauben. Da taucht ein gutaussehender Mann auf und behauptet, ihr Halbbruder zu sein. Dank einiger Gentests kommen erstaunliche Familiengeheimnisse ans Licht. Die Einladung zu einer Mittelmeer-Kreuzfahrt erscheint Ellen als Höhepunkt ihres Lebens. Doch nicht nur die Illusion einer letzten großen Liebe geht über Bord.
G.-v.-Neumayer-Schule
67292 Kirchheimbolanden
Dr. Heinrich-von-Brunck-Str. 47
Donnerstag, 23. Mai 2013
19:30 Uhr
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Lesung im Rahmen der Donnersberger Literaturtage 2013. Ort:Foyer der G.-v.-Neumayer-Schule
Über Bord
Eine marode Villa, Geldsorgen, eine betagte Mutter, zwei Töchter mit unpassenden Freunden, eine schlecht bezahlte, langweilige Stelle beim Einwohnermeldeamt – so sieht Ellens trister Alltag aus. Geschieden und nicht mehr ganz jung, sieht sie die Zukunft nicht gerade in rosigem Glanz. Nur ein Märchenprinz könnte sie retten, Ellen aber mag nicht an Wunder glauben. Da taucht ein gutaussehender Mann auf und behauptet, ihr Halbbruder zu sein. Dank einiger Gentests kommen erstaunliche Familiengeheimnisse ans Licht. Die Einladung zu einer Mittelmeer-Kreuzfahrt erscheint Ellen als Höhepunkt ihres Lebens. Doch nicht nur die Illusion einer letzten großen Liebe geht über Bord.
G.-v.-Neumayer-Schule
67292 Kirchheimbolanden
Dr. Heinrich-von-Brunck-Str. 47
Donnerstag, 23. Mai 2013
19:30 Uhr
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Lesung im Rahmen der Donnersberger Literaturtage 2013. Ort:Foyer der G.-v.-Neumayer-Schule
Friedrich Christian Delius
Köln
Donnerstag, 23. Mai
Friedrich Christian Delius
Als die Bücher noch geholfen haben
Welches war der verrückteste Moment in der Literaturgeschichte seit 1945? Warum verliebte sich ein junger deutscher Autor in Susan Sontag? Wie veränderten die Schüsse der sechziger Jahre die Sprache? Wie spielte Rudi Dutschke Fußball? Warum klagte ein Konzern wie Siemens gegen eine Satire? Wie wurde Literatur durch die Berliner Mauer geschmuggelt? Seit fast fünf Jahrzehnten ist Friedrich Christian Delius Akteur und Beobachter des deutschen Geisteslebens. Schon mit einundzwanzig las er vor der Gruppe 47, wurde wenige Jahre später Lektor bei Wagenbach, dann bei Rotbuch. Er erlebte Sternstunden und Tiefpunkte der Linken sowie ihre Zerrissenheit angesichts des beginnenden RAF-Terrors. Mit seinen Romanen wurde er zum poetischen Chronisten deutscher Zustände – wobei er die Kunst stets gegen die Politik verteidigte.In seinem Erinnerungsband liefert Delius bestechende Deutungen der tiefen politischen Spaltungen von den Sechzigern bis zur Wendezeit, zeichnet Porträts von Weggefährten und Autoren wie Wolf Biermann, Heiner Müller oder Günter Kunert, Nicolas Born, Thomas Brasch oder Herta Müller und spricht über das Glück der Literatur. Ein ebenso persönliches wie eindrucksvolles Zeugnis einer Epoche.
Stadtgarten
50672 Köln
Venloer Str. 40
Donnerstag, 23. Mai 2013
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Literarische Salon
Als die Bücher noch geholfen haben
Welches war der verrückteste Moment in der Literaturgeschichte seit 1945? Warum verliebte sich ein junger deutscher Autor in Susan Sontag? Wie veränderten die Schüsse der sechziger Jahre die Sprache? Wie spielte Rudi Dutschke Fußball? Warum klagte ein Konzern wie Siemens gegen eine Satire? Wie wurde Literatur durch die Berliner Mauer geschmuggelt? Seit fast fünf Jahrzehnten ist Friedrich Christian Delius Akteur und Beobachter des deutschen Geisteslebens. Schon mit einundzwanzig las er vor der Gruppe 47, wurde wenige Jahre später Lektor bei Wagenbach, dann bei Rotbuch. Er erlebte Sternstunden und Tiefpunkte der Linken sowie ihre Zerrissenheit angesichts des beginnenden RAF-Terrors. Mit seinen Romanen wurde er zum poetischen Chronisten deutscher Zustände – wobei er die Kunst stets gegen die Politik verteidigte.In seinem Erinnerungsband liefert Delius bestechende Deutungen der tiefen politischen Spaltungen von den Sechzigern bis zur Wendezeit, zeichnet Porträts von Weggefährten und Autoren wie Wolf Biermann, Heiner Müller oder Günter Kunert, Nicolas Born, Thomas Brasch oder Herta Müller und spricht über das Glück der Literatur. Ein ebenso persönliches wie eindrucksvolles Zeugnis einer Epoche.
Stadtgarten
50672 Köln
Venloer Str. 40
Donnerstag, 23. Mai 2013
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Literarische Salon





















